Triff WILD, Skippy und Ranki – drei Kakadus, aus der Nähe.
Mehr als eine Show. Du lernst die drei kennen, hörst, woher sie kommen, und erfährst, wie diese klugen Tiere wirklich leben. Die meisten gehen mit einem Lächeln und ein paar Dingen, die sie über Kakadus vorher nicht wussten.
Die Kakadus entscheiden selbst, wie nah sie kommen.FREI
WILD und Skippy über dem PitztalEine Begegnung, kein Spektakel.
Wir bringen unsere drein Gelbhaubenkakadus mit, dazu Zeit, Ruhe und ihre Geschichte. So läuft ein Besuch ab:
Mehr als eine Show
Keine Dressur. Eine ruhige, echte Begegnung auf Augenhöhe – die Tiere kommen nur näher, wenn sie wollen.
Etwa 20 Minuten
Kurze Begegnungen über den Tag verteilt, danach eine Pause. Dann hast du Zeit, in Ruhe Fotos zu machen.
Die Tiere entscheiden
Wenn die Kakadus mögen, kommen sie auf die Schulter. Wenn nicht, bleiben sie auf ihrem Stand. Beides ist in Ordnung.
Für Familien
Kinder lernen nebenbei, einem Tier mit Respekt zu begegnen. Eltern sitzen, die Kinder vorne am Boden.
Reserviere deine Begegnung.
Damit ich weiß, wie viele pro Begegnung kommen, trag dich kurz ein. Kostenlos, in einer halben Minute.
Die Anmeldung ist gratis und unverbindlich. Verpasst du deine Uhrzeit, komm einfach zur nächsten Begegnung – wir machen sie über den ganzen Tag.
Der Eintritt ist frei. Wer mag, gibt etwas in die Spendenbox für Futter und Pflege oder nimmt ein Buch mit.
Sag uns einfach, mit wie vielen Erwachsenen und Kindern ihr kommt.
WILD und Skippy.
WILD (Gelbhaubenkakadu, geboren 2012) hat sein ganzes Leben in einem kleinen Käfig verbracht. Seine Flügel wurden brutal gestutzt. Als er zu uns kam, hatte er Angst vor jedem Menschen, niemand durfte ihn anfassen. Heute sitzt er oft ruhig da und schaut in den Himmel.
Skippy wurde in Oberösterreich allein auf der Straße gefunden. Er bringt Leben in jeden Raum. Drinnen sind WILD und Skippy Nachbarn, draußen Freunde – sie sitzen zusammen und putzen sich gegenseitig.
„Echte Beziehungen brauchen Zeit, Raum und Respekt.”
In den Bergen
Eine Begegnung
Aus der NäheFünf Kinderbücher über Papageien und Verantwortung.
Eine echte Geschichte



Dieser Junge hat WILD und Skippy zum ersten Mal getroffen. Kurz darauf bekam er das Buch-Set – und kam kaum mehr davon los. Echtes Kind, echte Begegnung, gezeigt mit Erlaubnis seiner Familie. Den Namen lassen wir weg.
Geschrieben nach WILD und Skippy und nach echten Fällen geretteter Papageien. Ab 7 Jahren. Die digitale Ausgabe gibt es sofort im Shop, die gedruckte kannst du am Event abholen.

Das komplette 5er-Set
Alle fünf Geschichten zusammen.
Die gedruckten Bücher: jetzt vorbestellen
Die gedruckte Ausgabe drucken wir nur, wenn genug Familien sie wollen. Darum kannst du sie jetzt gratis und unverbindlich vorbestellen, direkt im Anmeldeformular oben.
Kommen bis 16. August 2026 mindestens 200 Sets oder 1.000 Bücher zusammen, gehen sie in Druck und sind zum Event da. Du zahlst erst, wenn wir wirklich drucken: den Zahlungslink bekommst du rund sechs Wochen vor dem Event. Willst du nicht warten – die digitale Ausgabe gibt es jederzeit sofort im Shop.
Wann
Samstag, 4. Oktober 2026
Begegnungen 11:00 – 15:30 Uhr
Wo
Stube im Zeigerrestaurant
Hochzeiger Mittelstation, Jerzens
Eintritt
Frei. Freiwillige Spende für Futter und Pflege, wenn du magst.
Für wen
Familien, Kinder und alle Neugierigen. Teil des Hochzeiger-Familientags.
Zum Mitnehmen
Acht Dinge über Papageien, die kaum jemand weiß
Wisch zur Seite. Jede Karte nennt ihre Quelle.
105 Dezibel
Ein Kakadu wird lauter als ein Presslufthammer aus zehn Metern. Wir haben bei unseren Vögeln 105 dB gemessen — normales Plaudern liegt bei etwa 47. Wer in einer Wohnung mit dünnen Wänden lebt, sollte das einmal gehört haben.
Selbst messen → Eigene Messung bei WILD und Skippy.Geflügelte Werkzeugmacher
Goffinkakadus lösen Aufgaben, für die Primaten jahrelang üben. Am Messerli-Institut in Wien schoben drei von ihnen mit einem Stock eine Kugel ins richtige Loch — jeder Vogel erfand seinen eigenen Griff, einer schaffte es im ersten Versuch.
Ranki kennenlernen → Osuna Mascaró, Mundry, Tebbich, Beck & Auersperg, Scientific Reports (2022), Messerli-Institut, Vetmeduni Wien.Älter als der Zweite Weltkrieg
Wie alt ein Papagei wird, hängt stark von der Art ab — aber die Spanne ist gewaltig. Der älteste dokumentierte Papagei war Cookie, ein Inkakakadu im Brookfield Zoo bei Chicago. Er kam 1934 als Jungvogel dorthin und starb 2016 mit mindestens 82 Jahren.
Unsere Papageien → Guinness World Records, „Oldest parrot ever“: Cacatua leadbeateri, 30.06.1933 – 27.08.2016.Drei Inseln, sonst nirgends
Rankis Art lebt wild nur auf drei indonesischen Inseln: Yamdena, Larat und Selaru. Alle Papageien stehen seit 1981 unter Artenschutz — Rankis Art eine Stufe höher als WILD und Skippy, in der strengsten Schutzstufe des Washingtoner Abkommens.
Rankis Geschichte → CITES-Anhang I seit 6.6.1981; die Ordnung der Papageien in Anhang II. IUCN: potenziell gefährdet.WILDs Flügel
Als WILD im Januar 2021 zu uns kam, waren seine Flügel bis aufs Fleisch abgeschnitten. Er kann bis heute nicht fliegen, und die nachwachsenden Federn brechen immer wieder. Das war kein Unfall, das war die Entscheidung eines Menschen.
WILDs Geschichte → Aus erster Hand.Der schönste Satz
„Ich hole mir auf keinen Fall bald einen Papagei nach Hause.“ Das ist der Satz, den wir am liebsten hören. Ein Erlebnis, nach dem jemand keinen Papagei kauft, hat genau das erreicht, wofür es gemacht ist.
Warum wir das tun → Aus erster Hand.Ein Papagei schlug 21 Harvard-Studenten
Griffin, ein Graupapagei aus dem Labor von Irene Pepperberg, trat im Hütchenspiel gegen 21 Harvard-Studenten an. In 12 von 14 Aufgabentypen war er so gut wie sie oder besser. Nur in den zwei schwersten Runden gewannen die Erwachsenen deutlich.
Wie klug sie wirklich sind → Pailian, Pepperberg, Carey & Halberda, Scientific Reports (2020).Niemand holte ihn ab
Skippy wurde in Oberösterreich auf der Straße gefunden. Im Tierheim meldete sich niemand. Nach einem Monat haben wir ihn adoptiert — sein genaues Alter kennen wir bis heute nicht.
Skippy kennenlernen → Aus erster Hand.




